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Der 12. September 2007 wird wohl noch lange vielen
Schönebeckern in Erinnerung bleiben, und zwar in guter Erinnerung. Doch
der Reihe nach.
  
Begonnen hat alles mit einer Feierstunde in der neuen
Aula der Lerchenfeldschule. Dort waren viele wichtige Leute
zusammengekommen, welche alle etwas mit dem Schulumbau zu tun hatten.
Auch die Lehrer waren eingeladen und sogar Laura Sturm und Philipp
Wengel als Vertreter des Schülerrates durften dabei sein. Der
Oberbürgermeister Herr Haase hielt ebenso eine feierliche Ansprache wie
der Kultusminister von Sachsen-Anhalt Herr Prof. Olbertz. Dieser ließ es
sich auch nicht nehmen den Förderverein der Sekundarschule zu erwähnen,
und zwar als einziger der Redner.
  
Prima und vielen Dank dafür. Vielleicht ist es ja dem
einen oder anderen Redner noch nicht so sehr aufgefallen, aber der
Förderverein hat ja auch eine ganze Menge in den letzten Wochen für die
Schule getan. Nebenbei gesagt würden Schülerzeitung und das mittlerweile
sehr beliebte Schülercafe immer noch nicht arbeiten, wenn es den
Förderverein nicht geben würde. Wäre doch schade. Und das alles durch
die Aktivitäten ausschließlich in der Freizeit.
  
Und weil sich die Schüler Danny, Sarah, Laura und
Christoph so sehr dafür engagieren. Wenigstens an dieser Stelle ein
dickes Lob an Euch. Die Sandwiches sind echt lecker und der
Verkaufstresen ist ein richtiges Schmuckstück geworden.
  
Die beiden Schulleiter Frau Beinroth und Herr Gröber
sagten auch noch herzliche Dankesworte und das alles umrahmt vom
Programm der Schüler. Die Grundschule hatte dazu ein schönes und
wirklich sehr, sehr ausführliches Programm einstudiert. Unserer
Tanzgruppe "Die wilden 5" mit Mädchen der Klasse 6b in ihren neuen und
schicken T-Shirts, übrigens auch vom Förderverein, genügte ein Tanz um
die begeisterten Zuschauer mitklatschen zu lassen. Mädels, das war
wirklich super.
  
Der Tag der offenen Tür wurde von vielen Schülern,
Eltern und Anwohnern genutzt, um das neue Schulgebäude und sogar die
Sporthalle zu besichtigen. Die Lehrer und auch viele Schüler hatten sich
richtig ins Zeug gelegt, um den Besuchern alles zu zeigen. So viele
Menschen konnte man beim besten Willen nicht erwarten. Die Flure und die
Klassen und Fachräume waren zeitweise überfüllt. Und dennoch hat es
allen Spaß gemacht. Vielen Dank liebe Kollegen.
 
Trotzdem, einer Kollegin muss an dieser Stelle hier
noch ein besonderes Dankeschön gelten. Frau Grahn, natürlich auch im
Förderverein, hatte für diesen wunderschönen Tag der offenen Tür,
welcher eigentlich schon Volksfestcharakter hatte, die
Gesamtorganisation übernommen und bestimmt viele Nerven bei der
Vorbereitung gelassen. Aber, es hat sich gelohnt und macht schon wieder
Lust auf mehr. Vielleicht in einem Jahr. Auch wenn dies Sohn Sebastian
vielleicht mit Schrecken lesen sollte. Aber bei solchen Events müssen
manchmal auch Familienmitglieder ran. Aber das kennt unser
Fördervereinsmitglied Sebastian Firch auch nicht anders. |